In Frankreich scheiterte am Montag erneut der Versuch, eine stabile Regierung zu bilden – die politische Krise trifft auch immer mehr die Finanzmärkte. Mit einer Staatsquote von 57 Prozent, einer Netto-Neuverschuldung von 5,8 Prozent im laufenden Jahr und einer Gesamtverschuldung von 113 Prozent, wird das Eis, auf dem Emmanuel Macron sein politisches Gebilde gestellt hat, immer dünner.
Ein nie dagewesenes Finanz-Beben droht. Sollte dieses kommen, wäre auch Deutschland massiv betroffen und müsste als Hauptfinanzier der EU weiter draufzahlen. Gleichzeitig eskaliert der Konflikt zwischen Russland und der NATO zusehends.
Die Reaktion der Deutschen und der EU-Politik ist klar: Die EU-Kommission plant mit dem digitalen Euro und einer verpflichtenden Chatkontrolle massive Grundrechtseinschränkungen. In Deutschland rückt unterdessen das private Vermögen in den Blick der Politik – das erkennt man etwa an Forderungen nach einer Vermögenssteuer oder einer verschärften Erbschaftssteuer
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