Diese Worte sind mehr als Kritik – sie sind ein Weckruf an ein Land, das sich mit seiner Klimapolitik selbst stranguliert und sprechen in Klarheit eine Entwicklung aus, die bislang als Verschwörungstheorie galt: Dass der CO2-Preis ein Instrument ist, das Industrie zerstört, Menschen in die Arbeitslosigkeit treibt – und dadurch vom Staat abhängig macht.
Evonik-Chef Christian Kullmann spricht in einem Interview mit der FAZ das aus, was viele in der Wirtschaft nur noch hinter vorgehaltener Hand sagen: Die CO2-Ideologie gefährdet Deutschlands Zukunft. Der Top-Manager fordert: „Die CO2-Gebühr muss weg! Sie gefährdet in Deutschland mindestens 200.000 gut bezahlte Industrie-Arbeitsplätze.“
Bei NIUS Live analysierten am Freitagmorgen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, Vize-Chefin Pauline Voss und Apollo-News-Chef Max Mannhart, was hinter diesen Aussagen steckt und warum ARD, ZDF und die Politik kaum darüber berichten.
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