Zwei israelische Geiseln, eine auch mit deutscher Staatsbürgerschaft, harren – neben vielen weiteren – in den Verliesen der Hamas. NIUS schildert, wer sie sind.
Vor seiner Entführung war Evyatar David ein leidenschaftlicher Musiker aus Kfar Saba, etwa 15 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv. Als talentierter Gitarrist arbeitete er in einem Restaurant. Seine Familie beschreibt ihn als lebensfrohen jungen Mann, der das Leben genoss und stets ein Lächeln auf den Lippen hatte. Er gehört zu den 49 Geiseln, die laut israelischen Behörden noch immer von der Hamas festgehalten werden.
Öffentlich zugängliche Aufnahmen oder Videos von Evyatar Davids Musik gibt es leider nicht. Doch seine Familie und Freunde beschreiben ihn als kreativen Geist, dessen Musik und Lebensfreude nun, in den Tunneln, die die Hamas mutmaßlich auch mit Geldern aus internationaler (EU-)Hilfe nutzt, in den Herzen derer weiterlebt, die ihn kannten.
Am 7.10.23 überraschte die Hamas Terroristen auf dem Supernova-Festival in der Nähe des Kibbuz Reʿim.
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