Die gewaltsame Niederschlagung der Proteste im Iran hat nach Einschätzung der ein erschütterndes Ausmaß erreicht. Einem CBS-Bericht zufolge sollen bis zu 12.000 Iraner bei den anhaltenden Protesten durch das Regime getötet worden sein. Anderen Zahlen wie denen der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights zufolge wurden bislang mindestens 3428 Demonstranten getötet.
Die Angaben stützen sich auf Informationen aus dem iranischen Gesundheits- und Bildungsministerium, teilte die in Norwegen ansässige Organisation mit. Zudem seien im Zuge der landesweiten Massenproteste mehr als 10.000 Menschen festgenommen worden.
Während internationale Beobachter die Menschenrechtslage weiter kritisch bewerten, sorgten Aussagen aus Washington für Aufsehen. Nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump hätten die Tötungen im Iran aufgehört, außerdem gebe es keine Pläne für Hinrichtungen. Einzelheiten nannte der US-Präsident zunächst nicht.
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