Felix Nmecha: Geächtet, weil er die Wahrheit über Charlie Kirk sagte

vor 10 Monaten

Felix Nmecha: Geächtet, weil er die Wahrheit über Charlie Kirk sagte
Bildquelle: Tichys Einblick

Charlie Kirk wurde ermordet. Nun soll auch das Gedenken an ihn getötet werden. Getroffen hat es bereits Caroline Bosbach. Die CDU-Bundestagsabgeordnete konnte dem Druck des linken Establishments nicht standhalten. Ihren Post, in dem sie Kirk würdigte, hat sie mittlerweile gelöscht. Bosbach hatte Kirk in ihrem Instagram-Post als „Kämpfer für westliche Werte“ und als eine der „einflussreichsten jungen konservativen Stimmen weltweit“ bezeichnet.

Medien und Politik bedienen sich hier der schlimmsten Form der damnatio memoriae. Es geht nicht lediglich darum, einen Menschen zu töten. Es geht darum, ihn vergessen zu machen. Und wer sich an ihn erinnert, der muss ein möglichst schlechtes, verdammungswürdiges Bild von ihm haben. Die Kontrolle über die Gegenwart ist nicht genug. Das erinnert an bekannte literarische Dystopien. Sie spielen sich live vor unseren Augen ab.

Die Spitze hat dieser Furor bei Felix Nmecha erreicht. Nmecha hat sich als gläubiger Christ zu Kirk bekannt. Damit hat er eine rote Linie überschritten. Neuerlich. Den „Pride Month“ hat er bereits 2023 als Sünde bezeichnet. Dass der Mord an Kirk und der Furor gegen Nmecha ein Stück weit einer säkularen Christenverfolgung ähnelt, ist kein fernliegender Gedanke – wenn der Islam in ähnlicher Weise agiert, dann schweigt der Blätterwald.

Was genau hat Nmecha geschrieben? Es gab zwei Instagram-Prosts. Ein kürzerer, der jetzt noch auf der Seite steht, gedenkt des Toten. Er lautet: „Ruhe in Frieden mit dem Herrn. So ein trauriger Tag. Möge der Herr der Familie Kirk beistehen.“

Der längere Post ist mittlerweile „verschwunden“. Darin geht Nmecha nicht nur auf den Toten ein, sondern auch auf den Hass, der Kirk selbst nach seiner Ermordung entgegenschlug:

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