Die Täter kommen aus Syrien, dem Irak und dem Jemen: Vier „Femizide“, über die Linke seltsamerweise gar nicht sprechen

vor etwa 1 Jahr

Die Täter kommen aus Syrien, dem Irak und dem Jemen: Vier „Femizide“, über die Linke seltsamerweise gar nicht sprechen
Bildquelle: NiUS

In Deutschland ist es in den vergangenen Tagen und Wochen fernab größerer Öffentlichkeit erneut zu mehreren Fällen schwerer Gewalt gegen Frauen gekommen – die immer wieder von Migranten ausging und in manchen Fällen tödlich endete. Offiziell laufen diese Fälle unter dem Radar, sie lösen keine Debatte mehr aus, gehören zu den Nachrichten, die den Alltag abbilden.

In Hagen ist eine 31-jährige Frau am späten Mittwochabend nach einem Streit in einer Wohnung von ihrem Lebensgefährten, einem 37-jährigen Syrer, mit einem Messer schwer verletzt worden. Kurz darauf erlag die Frau ihren Verletzungen in einem Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft wegen Verdachts auf Totschlag. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände und das Motiv der Tat zu klären.

In Bad Aibling im Landkreis Rosenheim wurde am Dienstag eine seit November 2024 vermisste 34-jährige Frau ägyptischer Herkunft tot aufgefunden, nachdem ein Polizeidiensthund ihre Leiche in einem Waldstück entdeckt hatte. Die Frau fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer, und ihr 43-jähriger Ehemann, ebenfalls ägyptischer Staatsbürger, wurde am Dienstagmorgen festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei hatte nach der Vermisstenmeldung umfangreiche Suchmaßnahmen durchgeführt, jedoch ohne Erfolg, bis ein Bürgerhinweis auf ein Kinderfahrrad die Ermittlungen voranbrachte.

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