Weil Friedrich Merz mit seiner CDU einen Antrag zusammen mit der AfD abstimmte, wird seine Partei in einem Atemzug mit „Faschisten“ und „Staatsfeinden“ genannt. Unerträgliche Geschichtsverharmlosungen suchen in diesen Tagen ihresgleichen. In zahlreichen Städten (Düsseldorf, München, Hannover, Berlin, Hamburg) gingen die Menschen gegen die CDU auf die Straße. Dabei stellen sie sich auch aktiv gegen die Mehrheit der Deutschen. Sie stellen sich damit auch ausgerechnet gegen viele von eben jenen, die als Feuerwehrleute Feuer löschen und Menschenleben retten. Denn aus meiner Erfahrung wählen die Kameradinnen und Kameraden vor allem konservativ.
Tausende Feuerwehrleute opfern freiwillig ihre Freizeit, um Menschen zu helfen.
Egal, ob beruflich oder freiwillig: Wer in der Feuerwehr engagiert ist, weiß um die Probleme, Sorgen und Nöte der Menschen. Es sind alltägliche, bodenständige Themen wie etwa eine Grundsteuererklärung, die bei den Treffen der Kameraden debattiert werden. Es geht um die marode Ausstattung, die fehlenden Einsatzstiefel, das 30 Jahre alte Einsatzfahrzeug, kleine, manchmal überlebenswichtige Dinge, die in der Politik weder Gehör finden, noch ausreichend in Angriff genommen werden.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











