Der Schwachsinn geht um in Deutschland. Nein, es ist nicht die Hitze. Und auch nicht der Klimawandel. Wenn Sie sich das Plakat der Stadt Büren angucken, mit dem die Polizei und andere Behörden vor Übergriffen in Schwimmbädern warnt, kann man nur eine Frage stellen: Habt ihr sie noch alle?
Eine rothaarige Frau greift einem Schwarzen mit Holzbein unter Wasser an den Hintern – das soll Realität in unseren Schwimmbädern sein. Es könnte Realsatire sein, wenn es nicht so traurig wäre. Die Realität: Mehrmals wöchentlich machen deutsche Freibäder Schlagzeilen, weil migrantische Mobs mit Sexualdelikten oder Massenschlägereien auffallen. Zuletzt der Missbrauchsskandal im Freibad von Gelnhausen (Hessen). Dort hatten vier syrische Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren mehrere minderjährige Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren am ganzen Körper begrapscht.
Der Bürgermister Christian Litzinger nannte „hohe Temperaturen“ als Ursache für die sexuelle Belästigung von Kindern durch eine syrische Bande. Mit dieser skandalösen Erklärung lenkte von der Tatsache ab, dass vor allem testosterongesteuerte Jugendliche und junge Männer aus arabisch-muslimischen Ländern Deutschlands Schwimmbäder unsicher machen.
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