Beim Skandal um die links-woke US-Behörde USAID geht es nicht nur um die Verschwendung von Steuergeldern – es geht auch um eine riesige, von der US-Regierung unterstützte Propagandamaschine, die darauf ausgelegt ist, die öffentliche Meinung zu manipulieren und die Berichterstattung zu kontrollieren. Das Ausmaß von Korruption und politischer Einflussnahme ist bodenlos.
Es verschlägt einem die Sprache, was DOGE (das Department of Government Efficiency, deutsch: Abteilung für Regierungseffizienz) dieser Tage aufdeckt: irre Millionenzahlungen der US-Entwicklungsbehörde USAID für Projekte in aller Welt, die diese nicht wirklich braucht.
Um nur einige zu nennen: Millionen Dollar jeweils für eine Transgender-Klinik in Indien, Geschlechtsumwandlungen in Guatemala, Förderung der LGBT-Bewegung in Jamaika, für LGBT-Aktivisten in Uganda, Mazedonien, Armenien und dem westlichen Balkan, für Bildung im Bereich Gleichberechtigung und Inklusion in Nepal.
Karoline Leavitt, Pressesprecherin des Weißen Hauses, liest mit Wonne die absurden Projekte vor, die USAID finanzierte.
Für alles Mögliche war Geld da: Elektrofahrzeuge in Vietnam, Mahlzeiten im Wert von 10 Millionen Dollar an die mit Al-Qaida verbundene Terrorgruppe Nusra-Front, 1,5 Millionen für „geschlechtersensible Reaktion auf die Migration an der venezolanischen Grenze“, 11 Millionen Dollar, um Vietnam aufzufordern, die Müllverbrennung einzustellen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











