Trotz Abschiebe-Ankündigung von Merz und Poseck: Die vier syrischen Sexualstraftäter vom Freibad in Gelnhausen sind noch im Land

vor 12 Monaten

Trotz Abschiebe-Ankündigung von Merz und Poseck: Die vier syrischen Sexualstraftäter vom Freibad in Gelnhausen sind noch im Land
Bildquelle: NiUS

Es waren großspurige Ankündigungen, die Bundeskanzler Friedrich Merz und Hessens Innenminister Roman Poseck (beide CDU) nach den sexuellen Übergriffen einer vierköpfigen Männer-Gruppe aus Syrien auf neun Mädchen von sich gegeben haben:

„Wer als Asylbewerber Sexualstraftaten in Schwimmbädern begeht, hat aus meiner Sicht kein Recht, hier zu bleiben“, hatte Poseck gesagt. Merz hatte bei Sandra Maischberger nach Posecks Worten gefragt nachgelegt: „Wir müssen Strafverfahren durchführen, dann muss auch in Abschiebegewahrsam genommen werden. Und da gibt es nur eine Tür aus diesem Abschiebegewahrsam: Das ist die Richtung Heimat.“

Beides Aussagen, die als Ankündigung, die vier syrischen Sexualverbrecher schleunigst abschieben zu wollen, verstanden werden können – und wurden.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel