Bei dem Terror-Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt starben 6 Menschen, darunter ein 9-jähriger Junge. 300 Menschen wurden verletzt, viele davon schwer. Der Generalbundesanwalt sieht sich trotzdem nicht zuständig für den Fall. Unfassbar: Er erklärt, in der Tat keinen Terror erkennen zu können!
Für Ermittlungen der Bundesanwaltschaft fehlt dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt nach Worten von Generalbundesanwalt Jens Rommel der „spezifische Staatsschutzhintergrund“. Zwar habe der Beschuldigte viele Kontakte mit staatlichen Stellen gehabt, aber er habe eben auch mit ganz vielen anderen Stellen und Personen im Clinch gelegen, so Rommel im SWR.
Seine zynische Schlussfolgerung: Die Tat, so Rommel, dürfte deshalb eher den Charakter einer „Amokfahrt aus persönlicher Frustration“ haben als den Charakter einer terroristischen Tat gegen die Bundesrepublik oder die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











