Die Angestellten eines Messebetriebs in Hessen erlernen nun von der Polizei „Verhaltensweisen, die das eigene Leben und das Leben der Familie schützen“. Ihre Namen stehen aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf der Website der Hessenhallen im mittelhessischen Gießen. Das schreiben die Mitarbeiter der Messe Gießen in einem Offenen Brief, den TE dokumentiert hat. Hintergrund: Die Messe Gießen und ihre Mitarbeiter wurden praktisch zum Abschuss freigegeben, durch die Stadtpolitik und eine mit dieser eng verbundene „Zivilgesellschaft“.
Hintergrund des Hintergrundes: Am 29. November will die AfD in den Hessenhallen ihre neue Jugendorganisation gründen. Doch interessierte Kreise haben etwas dagegen, fordern ein Boykott der AfD durch den Messebetreiber. Doch der will sich an Recht und Gesetz halten, sieht sich in der Pflicht, AfD-Veranstaltungen zuzulassen, auch weil der Partei andernfalls der Rechtsweg offenstünde.
Es werden Männchen vor dem Antifa-Dogma eingefordert, just in dem Moment, da Donald Trump – zweifellos inspiriert durch den Besuch Viktor Orbáns – die „Antifa Ost“, alias Hammerbande, auf die US-Terrorliste gesetzt hat. Die Hammerbande hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rechte und vermeintliche Rechtsextreme in lebensbedrohlicher Weise anzugreifen, teils mit Hämmern und Teleskopstangen.
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