Gewaltkriminalität in Deutschland: Die geleugnete Überrepräsentanz ausländischer Täter

vor 3 Monaten

Gewaltkriminalität in Deutschland: Die geleugnete Überrepräsentanz ausländischer Täter
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Debatte über Gewaltkriminalität in Deutschland folgt längst einem ritualisierten Muster. Kaum werden neue Zahlen veröffentlicht, beginnt die Relativierung. Es gehe um soziale Faktoren, um Altersstrukturen, um statistische Verzerrungen. Das Bunte und Vielfältige darf nicht angegriffen werden, und wenn, rennen sofort irgendwelche alten weißen, staatlich finanzierte Frauen los, um ritualisiert gegen Rechts zu demonstrieren. Das Offensichtliche, der Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt, darf noch nicht einmal thematisiert werden.

Dabei ist die Entwicklung der letzten Jahre eindeutig. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt keine Momentaufnahmen, sondern bestätigt Trends. Und dieser Trend kennt seit Jahren nur eine Richtung. Die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger steigt, ihr Anteil an der Gewaltkriminalität wächst überproportional. Syrer und Afghanen stechen hierbei ganz besonders hervor.

Schon vor fünf Jahren lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger deutlich über ihrem Bevölkerungsanteil. Doch statt einer Korrektur setzte sich die Entwicklung fort. Jahr für Jahr verschoben sich die Gewichte weiter. Insbesondere seit 2021 beschleunigt sich dieser Prozess sichtbar. Mit der Zunahme von Zuwanderung steigt auch die Belastung in bestimmten Deliktsfeldern.

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