Heute erscheint die mit Spannung erwartete Autobiografie der italienischen Ministerpräsidentin Georgia Meloni. Für Millionen Menschen ist sie eine Hoffnungsträgerin, viele andere lehnen ihre Politik ab. Aber wie tickt sie wirklich? Was bewegt sie, wo sind ihre Wurzeln?
NIUS dokumentiert wichtige Gedanken, von ihr selbst in ihrem Buch formuliert:
„Die Linke mag die Rechte nicht, das ist ziemlich offensichtlich. Übrigens mag ich die Linke auch nicht, und ich mache auch keinen Hehl daraus. Merkwürdig ist aber, dass die Linken den Anspruch erheben, uns, aber nicht nur uns, erklären zu wollen, was die Rechte sein soll. Sie offenbaren damit erneut ihre angebliche, aber nie unter Beweis gestellte moralische Überlegenheit, mit der sie sich sogar anmaßen, entscheiden zu wollen, wie ihr Gegner zu sein hat. Sie hätten gerne eine andere Rechte, die keine Wählerstimmen mehr bekäme, ohne Bedeutung, die man leicht loswerden kann. Denn wenn die Rechte der Linken gefällt, dann gefällt sie natürlich nicht mehr dem, der rechts ist. Da waren wir vor einigen Jahren schon mal, und wir haben unsere Lektion gelernt. Wenn die Linke dir übers Haar streicht und dich zu deinen ‚präsentablen‘ Positionen beglückwünscht, dann bedeutet das, dass du was falsch gemacht hast. Das ist der Grund, warum ich daran festhalte, dass ich diesen Leuten gar nicht gefallen will. Ihre Feindseligkeit ist für mich wie der Polarstern, der mir bestätigt, dass der Kurs stimmt.“
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