Das Kultusministerium von Baden-Württemberg warnt Schüler in einem Flyer vor „Fakenews“ und „problematischen Influencern“ auf der Social-Media-Plattform TikTok und legt ihnen „Faktenchecker“ mit ideologischer Schlagseite nach links ans Herz.
„Die TikTok-Checkliste – gefährliche Beiträge erkennen“, so lautet der Titel eines Flyers, den das Ministerium der Grünen Theresa Schopper an Schulen im grün-schwarz regierten „Ländle“ verschickt hat. Kinder und Jugendliche werden darin aufgefordert, Beiträge „problematischer“, also nicht-linker Influencer mit Vorsicht zu genießen.
Im Anschreiben heißt es, dass „bestimmte Weltanschauungen zur gesellschaftlichen Herausforderung werden können“, von denen unter anderem „Gefahren auf [sic!] die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgehen können“. Sogenannte „konfliktträchtige Anbieter“ würden über TikTok um Jugendliche werben oder „gefährliche Ideologien verbreiten“. Der Islamismus scheint damit aber nicht gemeint zu sein, die Stoßrichtung ist ganz klar: „gegen Rechts“.
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