Der Habeck-„Schwachkopf“-Fall löste eine bundesweite Debatte über die Konsequenzen von strafbaren Äußerungen im Internet aus. Während sich große Teile der Gesellschaft darüber empören, dass Politiker wie Robert Habeck oder Agnes Strack-Zimmermann reihenweise Bürger anzeigen, hält ein grüner Partei-Funktionär die Hausdurchsuchungen für begrüßenswert.
Daniel Eliasson, der Büroleiter von Tonka Wojahn, MdA und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf, schrieb in einem mittlerweile gelöschten Post auf X: „Wenn es ein paar Hausdurchsuchungen braucht, damit Leute verstehen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, dann begrüße ich das.“
Der mittlerweile gelöschte Post
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