Die ARD befasst sich nun mit der Corona-Aufarbeitung, also dem, was sie darunter versteht: Nach einem Dokumentarfilm von Eckart von Hirschhausen diskutierten Montagabend bei „Hart aber fair“ verschiedene Akteure der deutschen Öffentlichkeit. NIUS hat die wichtigsten Momente.
Wenn man die Corona-Zeit aufarbeiten will, aber den Diskussionsrahmen von vornherein begrenzt, werden die wichtigen und heiklen Themen höchstens gestreift. Man müsste jene Menschen zu Wort kommen lassen, die zu Beginn der Corona-Zeit aus dem Diskurs ausgeschlossen wurden, obwohl sie bis dahin als honorige Experten galten, etwa Wolfgang Wodarg (SPD), der 2009 bereits erfolgreich bei der Aufarbeitung der Schweinegrippe war.
Wo ein Karl Lauterbach, der vielmals falsche Tatsachenbehauptungen aufstellte, wie selbstverständlich eingeladen wird, da gebührt auch jenen eine Bühne, selbst wenn sie hier und dort auch einmal falsch gelegen haben sollten. Das aber scheint utopisch: Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird dieses öffentliche Gespräch so schnell nicht stattfinden. So fand die Diskussion bei „Hart aber fair“ oberflächlich und chaotisch statt.
Das waren die wichtigsten Momente:
Moderator Louis Klamroth führte durch die Sendung. Für die Regierungspolitik hat er vor allem eines: Verständnis.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











