Der gescheiterte Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck lässt einen Film über sich drehen – und die Bürger die Rechnung zahlen. 271.000 Euro Steuergeld fließen in Form von in weiten Teilen „automatischen Förderungen“ in den Film „Jetzt. Wohin.“, der ab dem 7. Dezember in die Kinos kommen soll. Ein „sehr persönlicher Dokumentarfilm“ über Robert Habeck, wie es heißt.
Allein 196.000 Euro Förderung kommen vom Bund über den Deutschen Filmförderfonds (DFFF I) und Referenzmitteln der Filmförderungsanstalt (FFA), wie die Pressestelle des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, auf NIUS-Nachfrage mitteilte. Weitere 75.000 Euro kommen von der Filmförderung Nordrhein-Westfalen.
Brisant: Bei den beiden genannten Förderungen handelt es sich um „automatische Förderungen“, wie die Pressestelle mitteilte. Und diese automatischen Förderungen bedürften keiner inhaltlichen Entscheidung, wie es weiter heißt.
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