Habecks Plagiate, KI-gestützte Zensur und Trumps Botschaft in Gaza

vor mehr als 1 Jahr

Habecks Plagiate, KI-gestützte Zensur und Trumps Botschaft in Gaza
Bildquelle: Tichys Einblick

Geradezu als Trademark des Denkens von Donald Trump geeignet ist seine vorgestrige Begründung zum Verzicht auf einen Kultgegenstand: die Penny genannte Ein-Cent-Münze. Kostet die Ein-Cent-Münze zwei Cent, dann fort damit.

Der Aussetzung der  Freilassung weiterer Geiseln durch die Hamas folgte nun Trumps Ankündigung: »Wenn bis Samstag 12 Uhr mittags nicht alle Geiseln freigelassen werden, wird der Waffenstillstand aufgehoben und: „Wenn Ägypten und Jordanien sich weigern, Palästinenser aufzunehmen, werde ich möglicherweise die Hilfe für sie einstellen.“«

Fragwürdige Dissertation von Robert Habeck. Plagiatejäger Stefan Weber schreibt: „Robert Habeck hat auf geradezu unglaubliche Weise eine Belesenheit vorgetäuscht, die er nicht hat. Er hat dutzende Werke, die er zitiert hat, aus anderen, an Ort und Stelle ungenannten Quellen abgeschrieben und damit gegen eine wichtige Grundregel der Buchwissenschaften verstoßen. Er hat direkte Zitate mitplagiiert, und vor allem: Er hat auch Fließtext plagiiert. Eine Bestätigung eines Plagiierten, des deutschen Philosophen Günter Wohlfart, liegt vor.“ – Wissen vortäuschen dürfte nicht nur mich an viele Auftritte von Grünen-Habeck erinnern.

Wie die althergebrachten Medien mit dem Plagiatvorwurf gegen Habeck ganz oder überwiegend umgehen werden, ist vorhersehbar: entrüstet des Vorwurfs wegen bis den armen Habeck schonend.

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