Habeck hat am Dienstag den Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsgipfel in Kenia eröffnet. Laut einer Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums preist der Vizekanzler Kenia als guten Partner für deutsche Unternehmen an: „Mit meiner Reise nach Kenia zum diesjährigen German African Business Summit GABS möchte ich das klare Signal senden, dass deutsche Unternehmen aus zahlreichen Branchen bereitstehen, um die Ziele unserer Partnerländer in Afrika zu unterstützen.”
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Ausbau erneuerbarer Energien in Afrika sowie auf der Digitalbranche. Der afrikanische Markt biete „immense Chancen für deutsche Unternehmen, gerade in Zukunftssektoren wie der Digitalwirtschaft sowie beim Ausbau der Erneuerbaren Energieerzeugung und Transformationstechnologien”, führte Habeck weiter aus. Außerdem könne man das Fachkräfteproblem angehen, indem Fachkräfte für Kenia ausgebildet und für Deutschland angeworben werden.
Laut n-tv sprach Habeck davon, dass der Wirtschaftsgipfel „eine große Chance” sei, um „Partnerschaften anzubieten”. „Kenia ist selbstbewusst genug, und das finde ich auch nur gut, die betteln jetzt nicht […], die haben hier einen Fahrplan”, sagt der Wirtschaftsminister. Auf dem fünften Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsgipfel stehen laut Table.Media die Branchen erneuerbare Energie, Gesundheit und Maschinenbau besonders im Fokus.
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