Die Linken rufen dazu auf, unliebsame Medien mit Gewalt zu vertreiben. Ihre Abgeordneten greifen auf Demonstrationen Polizisten an. Sie verbrüdern sich auf Demonstrationen mit den Kindermördern, Vergewaltigern und Leichenschändern der Hamas. Trotzdem legen die Linken in den Umfragen zu. Was kann dagegen getan werden? Dieser Frage hat sich der Deutschlandfunk gestellt. Nein. Hat er nicht. Zwar ging es um “Zerstörungslust”, aber im Zusammenhang mit “Elementen des demokratischen Faschismus”. Beschäftigt sich der Deutschlandfunk mit den Linken, geht es deren „Journalisten” um die Frage, warum die CDU nicht enger mit den Journalisten-Vertreibern, Polizisten-Schlägern und Kindermord-Sympathisanten zusammenarbeitet – um “unsere Demokratie” zu verteidigen.
Problematisiert wird im Staatsradio nur die Rechte. Aber der Deutschlandfunk zeigt sich immerhin generös und will den AfD-Wählern ein “Rückkehrangebot” machen. So, als ob es sich bei ihnen um die Angehörigen einer Sekte handelt. Dem Innenleben dieser Sekte will sich das Staatsradio annähern und holt dabei Informationen vom Soziologen Oliver Nachtwey ein. Der hat ein Buch verfasst namens “Zerstörungslust, Elemente des demokratischen Faschismus”. Das sind die richtigen Buzzwörter, um den müsliverkümmerten Blutdruck der Studienratshörerschaft nach oben zu treiben. Los geht die wilde Fahrt. Also, was treibt die Rechten in ihre faschistische Sekte, Herr Nachtwey?
Vom “demokratischen Faschismus” könne in dem Zusammenhang keine Rede sein, sagt der Soziologe. Hier gehe es um die Anhänger, die seien besser als die “Destruktiven” bezeichnet. Warum wählt Nachtwey dann ein so drastisches Wort für seinen Buchtitel? Mit dem Begriff seien nicht die Anhänger gemeint, sondern die Mächtigen wie Donald Trump. Um den amerikanischen Präsidenten geht es dann auch in seinem Buch. Das heißt wiederum: Der Deutschlandfunk wählt einen als Experten für den Aufstieg einer deutschen Partei, der sich mit dem amerikanischen Staatschef beschäftigt hat. Andere würden jetzt die Unschärfe in der Analyse beklagen. Für den Deutschlandfunk indes zählt nur die Haltung: irgendwas gegen Rechts. Das reicht dem Staatsradio in den Tagen der “Brandmauer”.
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