Das „Haus der Wannsee-Konferenz“ baut die umstrittenen Infotafeln im Garten seines Geländes wieder ab, wie die Berliner Zeitung exklusiv berichtet. So geht es aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Ronald Gläser hervor. Damit verschwindet nun ein besonders schäbiger Baustein aus der propagandistischen Inszenierung rund um die sogenannte Correctiv-„Recherche“ zum „Geheimplan gegen Deutschland“.
„Die Steuerzahler haben bei so hohen Fördersummen bessere Informationen verdient als die, die sie durch diese Infotafeln erhalten haben“, kommentierte Gläser treffend. Tatsächlich ist es ein Offenbarungseid, wenn staatlich finanzierte Erinnerungsarbeit sich derart plump vor den Karren einer fragwürdigen Medienkampagne spannen lässt.
„Jetzt haben wir endgültig gewonnen!“ jubelt der Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau, einer der Teilnehmer. Vosgerau hatte einen mittleren sechsstelligen Betrag in die juristische Aufarbeitung gesteckt und weitgehend Recht erhalten – bis jetzt zur Demontage der lügenhaften Tafeln. „Das „Haus der Wannseekonferenz“ hat sich nun endlich entschlossen, die unsäglich peinlichen Tafeln vor dem Haus zu entfernen, auf denen sie bisher – ausgerechnet dort! – die Opfer des Holocaust zu verhöhnen sich nicht entblödeten („trotz historischer Unterschiede“). Es hat sich eben mittlerweile herumgesprochen, daß die „Correctiv“-Zeitungsente einfach nicht gestimmt hat. Und, auffällig: auch linke Medien wollen mit „Correctiv“ nichts mehr zu tun haben…“
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