Die Erfinderin der „feministischen Außenpolitik“ würdigt die neuen Machthaber in Syrien – und macht schon am Flughafen Bekanntschaft mit dem islamistischen Weltbild, das Frauen nicht besonders wertschätzt.
Das Empfangskomitee der HTS-Miliz, die Syrien nach dem Sturz von Diktator Bashar al-Assad regiert, verweigert der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock bei ihrem Syrien-Besuch den Handschlag. Und trotzdem wird Deutschland, so ist es geplant, Millionen Euro Steuergeld als Entwicklungshilfe in die Hände überweisen, die Frauen nicht berühren wollen.
Ein Video von der Ankunft am Flughafen im Damaskus hält die politisch brisante Szene fest.
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