Dass die AfD und Uli Hoeneß in diesem Leben keine Freunde mehr werden, ist bekannt. Bei der Trauerfeier von Franz Beckenbauer rief er das von ihm nach Deutschland geholte „Sommermärchen“ in Erinnerung.
Doch bei einer Wiederauflage sagte er deutlich: „Hunderte, Tausende sind mit der schwarz-rot-goldenen Fahne durch die Straßen gefahren, weil sie stolz auf unser Land waren. Da müssen wir wieder hinkommen. Ich möchte ganz deutlich betonen, dass ich die AfD bei diesem Prozess nicht dabeihaben möchte.“
Später befragte ihn die FAZ zu der Äußerung, und ob ihm der Aufstieg der AfD Sorgen bereite. Hoeneß: „Abends schaue ich sehr viel n-tv. Da kommen dann Dokumentationen, hin und wieder auch über die Nazizeit: über Auschwitz, über Birkenau.“
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