Die Ereignisse der vergangenen Tage, die ich in diesem Land allesamt noch vor wenigen Jahren für vollkommen unvorstellbar gehalten hätte, verleiten mich dazu, laut und deutlich zu sagen, was ich noch vor wenigen Jahren für eine Selbstverständlichkeit gehalten hätte. Hier ist mein Bekenntnis: Ich will nicht, dass Deutschland ein arabisches Land wird. Und ich will weiter sagen können, was ich denke.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt“ sehen Sie hier:
Die unkontrollierte Migration und die neue Zensur in unserem Land scheinen sich zu bedingen. Je mehr Menschen nach weniger Migration rufen, desto mehr Politiker rufen nach weniger Meinungsfreiheit.
Je energischer wir auf die Selbstverständlichkeiten unserer Kultur, unserer Identität bestehen, desto härter schlägt der neue autoritäre Staat zu. Je verzweifelter Menschen versuchen, sich aus der nationalen Katastrophe der islamistischen Migration herauszuwählen, desto näher rücken wir an den Ein-Parteien-Staat, in dem alle sich auf die identischen Sätze einigen, von denen niemand mehr abweichen soll. In den letzten Tagen haben wir erlebt – und hier bei „Achtung, Reichelt!“ darüber berichtet –, wie eine neue Zensur ihr hässliches Haupt erhebt.
Die „Welt“ schreibt darüber dies:
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











