Die Wahl von Friedrich Merz sei laut Grüner Jugend eine Wahl für „Rassismus“ und gegen „Frauenrechte“. Dies schrieb die Jugendorganisation der Grünen in einem Instagram-Beitrag. Der Bundesvorsitzende der CDU wolle „mit Volldampf zurück in eine Welt, in der Frauen, queere und migrantisierte Menschen unterdrückt werden, die Klimakrise ignoriert wird und man nur gut leben kann, wenn man ein großes Vermögen geerbt hat“, heißt es weiter. Der Beitrag sorgte in den sozialen Medien für große Kritik, selbst aus den eigenen Reihen. Dabei sind es doch so oft die Grünen und ihre Jugendorganisation, die große Sorgen vor der Verrohung des politischen Diskurses bekunden.
Am selben Tag erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock noch, dass man es sich bei den Grünen nicht „so einfach“ gemacht habe, sie wolle für fairen Wahlkampf werben. „Ich meine, Wahlkampf ist easy, Populisten draufhauen auf andere, das kann jeder“, erklärte sie weiter.
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