Die evangelische Pastorin Annette Behnken hat Menschen, die die Medienberichterstattung über den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk kritisiert haben, mit dem Teufel gleichgesetzt. Im „Wort zum Sonntag“ in Anschluss an die Tagesthemen wiederholte die Kirchen-Funktionären auch die medial oft recycelten Verleumdungen Kirks.
Unter dem Titel „Vergiftung der Seelen“ predigte Behnken am Samstagabend und fragte die Zuschauer, „ob sich’s für Sie auch so anfühlt: Wie Gift. Das sich ausbreitet. Bis in den Alltag rein.“ Das Gift, das sie meint, „heißt Hass. Und Hetze. Und Lüge.“
Was sie meint, „trifft Politiker und Aktivisten. Juristinnen. Journalistinnen. In jüngster Zeit besonders Frauen.“ Dieses Gift wirke auch dort, „wo ein rechtsradikaler Rassist verharmlost wird als ein Konservativer, der die Jugend begeistert habe.“
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