Annalena Baerbock ist am Ziel ihrer Träume. Seit gestern ist sie die Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Ein ganzes Jahr lang darf die ehemalige Außenministerin den Sitzungen vorstehen. Sie wird darauf achten, dass niemand sein Zeitkontingent überzieht und dass die Tagesordnung abgearbeitet wird.
Faktisch ist sie Deutschlands teuerster Chronometer. Baerbock sieht es anders. Sie will dem Weltfrieden dienen – und natürlich New York erkunden. Die bisherigen Botschaften aus den Vereinten Nationen lassen befürchten: Baerbock wird Deutschland weiterhin blamieren. Darin ist sie geübt.
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