Der Strom-Terror von Berlin war ein Schock. Jetzt wird klar: Es geht nicht nur um Anschläge auf Infrastruktur. Eine Investigativrecherche von NIUS hat äußerst brisante Erkenntnisse zutage gefördert. NIUS-Reporter Jens Winter war bei einem konspirativen Treffen in Basel anwesend.
Die Gruppe Çapulcu bewertete den Berliner Stromanschlag als „symbolisch, aber nicht schlecht“. Dabei blieb es jedoch nicht. Diskutiert wurden auch weitere Terroranschläge – etwa auf Einrichtungen von Elon Musk oder auf Veranstaltungen sogenannter pro-männlicher Influencer.
NIUS konnte heimlich Tonaufnahmen anfertigen, die diese rechtswidrigen Planungen belegen. Darauf ist eindeutig zu hören, wie darüber gesprochen wird, physische Veranstaltungen aus feministischer Motivation anzugreifen.
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