Der deutsch-iranische Staatsbürger Djamshid Sharmahd wurde im Iran nach Terrorvorwürfen hingerichtet. Laut der iranischen Justiz fand die Exekution am Montagmorgen statt.
Die Bundesrepublik hatte bis zuletzt auf diplomatischem Wege versucht, die Hinrichtung abzuwenden. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach auf der Plattform X von einem „Skandal“ und verurteilte die Tötung Sharmahds als weiteren Beleg für die Brutalität des iranischen Regimes.
Außenministerin Annalena Baerbock schloss sich der Kritik an und warnte vor „schwerwiegenden Folgen“ für Teheran.
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