In einem Exklusivinterview mit Channel 12 News vor einer Woche sagte Trump dem Mullah-Regime: Teheran müsse entscheiden zwischen umfassender diplomatischer Kapitulation oder massiver militärischer Intervention.
Inzwischen nähert sich die zweite Flugzeugträgerkampfgruppe USS Gerald R. Ford ihrer Position in der Golfregion. Einen anderen Zweck als Zeit haben die Dealmeldungen wohl nicht. Medialer Kollateralnutzen, wir haben’s ja versucht. Niemand konnte je auf Zugeständnisse der Mullahs setzen, mit denen die sich selbst abschaffen. – Da man bekanntlich zwei Worte nie verwenden darf: „nie“ und „immer“, muss hier notiert werden: Käme es doch zu etwas mit dem Iran genannt „Deal“, wäre es nur eine zeitliche Verschiebung dessen, was sehr viele weltweit jetzt und hier und sofort sehen wollen. Das Ende des „Gottestaates“.
Deutsche und österreichische Medien, vor allem des ÖRR, sprechen immer von Flugzeugträgern. Sie sollten ihren Zwangskunden mal aufklären, es handelt sich um Flugzeugträgerkampfgruppen und diese beschreiben. Eine typische US-Carrier-Strike-Group umfasst fünf bis 10 Schiffe, etwa 7.500 Personen und über 70 Flugzeuge. Philipp Mattheis sagte dazu im TE-Börsenwecker, in der Golfregion sei dann ein Drittel der US-Marine versammelt. Die sonstigen in die Großregion auf verschiedene Stützpunkte verlegten Flugzeuge und Spezialeinheiten kommen noch dazu. Anders formuliert, die US haben alles, was für längere Kriegshandlungen nötig ist, bereitgestellt. ++ Und Israel ist natürlich auf alle Eventualitäten vorbereitet.
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











