„Bei manchen Fällen muss man sich fragen, ob die Dinge nicht in eine grundsätzliche falsche Richtung gehen.“ „Ich finde, dass solche Menschen abgeschoben werden sollten.“
Es sind für einen Sozialdemokraten ungewöhnlich scharfe Worte über die deutsche Migrationspolitik, die Gernot Schmidt (SPD) im Gespräch mit der Welt wählt. Schmidt, der seit 2005 Landrat von Märkisch-Oderland in Brandenburg ist, spricht über einen Fall in seinem Landkreis, der die ganze Absurdität des selbst herbeigeführten deutschen Migrations-Desasters aufzeigt: Dem des verurteilten syrischen IS-Anhängers Shaas al-M, der in einer Flüchtlingsunterkunft in einer Kleinstadt in Schmidts Landkreis Märkisch-Oderland lebt.
Shaas al-M. spähte für den IS mögliche Anschlagsziele in Berlin aus.
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