„Jemand muss mit Olaf reden“: SPD-Chef Klingbeil soll Scholz zum Verzicht auf Kandidatur gedrängt haben

vor mehr als 1 Jahr

„Jemand muss mit Olaf reden“: SPD-Chef Klingbeil  soll Scholz zum Verzicht auf Kandidatur gedrängt haben
Bildquelle: Deutschland Kurier

Mindestens zweimal soll SPD-Chef Lars Klingbeil versucht haben, Kanzler Olaf Scholz eine erneute Kanzlerkandidatur auszureden. Unterstützt worden sein soll er darin auch von der Co-Vorsitzenden Saskia Esken und von SPD-Generalsekretär Matthias Miersch. Die Partei dementiert.

SPD-Chef Lars Klingbeil soll nach übereinstimmenden Recherchen von T-Online und Berliner „Tagesspiegel“ Olaf Scholz wiederholt nahegelegt haben, auf eine erneute Kanzlerkandidatur zu verzichten. In den Berichten wird Bezug genommen auf mehrere SPD-Quellen. Klingbeil soll demnach mindestens zweimal bei Scholz vorstellig geworden sein.

Klingbeil habe damit den Bedenken der engeren SPD-Führung sowie mächtiger SPD-Landesverbände Rechnung getragen, heißt es in den Berichten.

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