Die sogenannte Energiewende in Deutschland wird mal wieder von ihrem größten Erzfeind heimgesucht, nun gesellt sich zum Jahresbeginn 2025 neben kaum Sonne und geradezu Windstille noch Schnee und klirrende Kälte, was den Bedarf an Energie zusätzlich in die Höhe treibt.
Aus der Dunkelflaute wird die „Schunkelflaute“: keine Sonne, kein Wind und dazu noch Schnee!
Dass im Januar Solar-Panels nicht die zuverlässigste Stromquelle sein würden, wird niemanden überraschen. Die Millionen Solar-Anlagen in Deutschland, die eine theoretische Gesamtleistung von 95,55 Gigawatt haben, könnten theoretisch – hätten wir Tag und Nacht Sonne satt – 2,3 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Tag liefern und Deutschland im Alleingang mit Strom versorgen. Die tatsächliche Sonnenausbeute liegt dieser Tage jedoch zwischen 32 und 74 Gigawattstunden, also irgendwo zwischen ein und drei Prozent.
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