Manchmal ist das Gegenteil von gut nur gut gemeint: Nachdem sich der britische Premierminister Keir Starmer mit den Machern der Netflix-Serie „Adolescence“ getroffen hat, kassiert er nun einen Shitstorm.
Was war passiert? Bei der Veranstaltung in der Downing Street, über die unter anderem Sky berichtete und an der Co-Autor Jack Thorne und Produzentin Jo Johnson teilnahmen, ging es um die Radikalisierung von männlichen Teenagern. Dabei soll im Fokus gestanden haben, wie Politik verhindern könne, dass diese in einen Strudel von Hass und Frauenverachtung geraten. Die vierteilige Netflix-Serie, die von der Verhaftung eines 13-Jährigen wegen Mordes an einem Mädchen und dem Aufstieg der Incel-Kultur handelt, diente als Grundlage für die Diskussion.
Das Treffen des Premierministers mit den Schauspielern der Serie in der Downing Street.
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