In der ARD-Talkshow hart aber fair ging es am Montagabend um die Abstimmung der CDU mit der AfD am letzten Mittwoch und das Zustrombegrenzungsgesetz und dessen Folgen. Unter den Gästen von Moderator Louis Klamroth waren unter anderem der Jurist Albrecht, die AfD-Politikerin Beatrix von Storch und die BSW-Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali.
Die ARD-Moderatorin Isabel Schayani, die gerade aus Syrien von einem Dreh zurückkam, zeigte mit ihren Äußerungen immer wieder die Weltfremdheit, die teilweise in der Debatte herrscht.
So beklagte sie, dass über Migranten wie „über Klappstühle“ gesprochen werde und dass das „zarte Wir-Gefühl“, das in den letzten Jahren entstanden sei, durch das Handeln der CDU zerstört werde. Gegen Ende der Sendung sagte die ARD-Journalistin zu Beatrix von Storch, dass die Menschen nicht einfach nach Syrien und Afghanistan abgeschoben werden können, denn mit Afghanistan wolle keiner zusammenarbeiten und Syrien sei ein zerstörtes Land.
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