Die Weltklimakonferenz in Baku war mehr eine Farce denn das, was ihr Name verspricht: Über Tage wurde sich gestritten, um am Ende einen vergifteten Kompromiss zu schließen, der zwar mehr Geld (bis zu 1,3 Billionen Dollar jährlich) für Klima-Maßnahmen verspricht, aber vollkommen offen lässt, wer das bezahlen wird.
Mittendrin: Klima-Außenministerin Annalena Baerbock von der Grünen Partei.
Auf den letzten Metern ihrer Amtszeit versprach Baerbock, dass Deutschland „liefern“ werde, mahnte jedoch an, dass die Einigung von Baku nicht ausreiche. Baerbock inszenierte sich als mächtige Verhandlerin einer mächtigen deutschen Volkswirtschaft, die den Ton angeben will.
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