Donald Trump hatte den iranischen Demonstranten Hilfe in Aussicht gestellt – und sie dann im Stich gelassen. „Hilfe ist auf dem Weg“, hatte er den mutigen Aufständischen von Schiras bis Isfahan versprochen. Dann passierte – nichts.
Die USA wie auch die gesamte Weltgemeinschaft sahen einfach zu, während das Mullah-Regime mit seinen Revolutionsgarden und Milizen nach eigenen Angaben Tausende, nach unabhängigen Angaben gar mehrere Zehntausend Perser abschlachtete. Trump wollte lieber verhandeln.
Doch diese Verhandlungen verliefen im Sande. In Muskat, der Hauptstadt des arabischen Sultanats Oman, konnten sich Washington und Teheran nicht auf eine Abrüstung des Irans einigen. Auch in Genf kam man zuletzt nicht weiter – jetzt, so scheint es, will Trump doch noch Ernst machen.
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