In Köln wird am 14. September ein neuer Stadtrat gewählt. SPD, Grüne und die CDU werden nach neuesten Umfragen verlieren, Linke, AfD und BSW gewinnen. Nach den Umfragen gibt es eine stabile linke und extrem linke Mehrheit. Nun sind in Köln, wie überall in Deutschland, die Probleme, die durch die unkontrollierte Masseneinwanderung entstanden sind, unübersehbar, und mittlerweile vermutlich auch schon unlösbar.
Thematisiert sollen sie aber nicht werden. Damit das nicht passiert, haben alle Parteien, ohne die AfD, ein „Fairnessabkommen“ verabredet, dass sie verpflichtet, über das Hauptproblem Stillschweigen zu wahren. Dabei an die sizilianische Omertá zu denken, ist zwar politisch nicht korrekt, aber deshalb noch nicht falsch.
„Probleme erkennen, Probleme benennen, Probleme lösen – das ist die Aufgabe von Politik. Eigentlich. Nicht in Köln“, so Jörg Zajonc von RTL-West in seinem Video-Kommentar. „Probleme durch Migration sollen nicht stattfinden, zumindest nicht im Wahlkampf.“
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