Der grüne Geheimdienst-Politiker Konstantin von Notz vermutet hinter der Kritik an und der Berichterstattung zu Frauke Brosius-Gersdorf eine orchestrierte und aus dem Ausland beeinflusste Kampagne. In einer wirren Post-Kette auf X erklärte der Grünen-Politiker, dass „der Konsens in der politischen Mitte“ durch „gezielte Kampagnen“ planmäßig zerstört werde.
Denn weil Kritik an Brosius-Gersdorfs Positionen nicht ehrlich sein kann und Berichterstattung, die Grünen nicht passt, immer Kampagne sein muss, meint der Grünen-Politiker: „Es lohnt sich, genau zu recherchieren, wer Treiber dieser Kampagne war. Oft gibt es bei solchen Vorgängen durchaus Hinweise bezüglich der Finanzierung und Unterstützung solcher Kampagnen, auch aus dem Ausland.“
Das ist natürlich reines Geschwurbel, eine bloße, aus der Luft gegriffene Verschwörungstheorie erster Güte. Belege dafür hat von Notz nicht. Trotzdem meint er: „Das Hintertreiben politischer Kompromisse und die Verächtlichmachung staatlicher Institutionen wie höchster Gerichte, geschieht planvoll“.
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