Den gesetzlichen Krankenkassen droht ein immer größer werdendes milliardenschweres Defizit. Um der Finanzlücke entgegenzuwirken, fordert die Linken-Chefin Ines Schwedtner jetzt laut Berichten der Welt eine Erhöhung der Grenze auf 15.500 Euro.
„Anstatt über Leistungskürzungen zu reden, müssen wir endlich dafür sorgen, dass die Einnahmen wieder die Kosten decken“, erklärt die Linken-Vorsitzende. Die Beitragsbemessungsgrenze solle Schwedtner zufolge „irgendwann ganz fallen“.
Denn der Linken-Politikerin nach sei es „doppelt ungerecht, wenn eine Angestellte auf ihren gesamten Lohn Beiträge zahlen muss, während für den Chef die Beitragsbemessungsgrenze gilt“. Dass Gutverdiener bei Einkommen oberhalb der Grenze keine Beiträge zahlen müssen, sei Schwedtner zufolge „sozial ungerecht“.
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