Die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) angekündigte Spritpreisbremse (eine Erhöhung pro Tag und Tankstelle) hat der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, als reinen Aktionismus kritisiert. Sinnvoller wäre es, zügig die Steuern auf Benzin und Diesel zu senken. Einen wirklichen Plan, wie sie Wirtschaft und Verbraucher von den exorbitant gestiegenen Energiepreisen nachhaltig entlasten wolle, habe die Ministerin nicht präsentiert, erklärte der AfD-Politiker in Berlin.
Holm betonte: „Der Plan von Wirtschaftsministerin Reiche, nur eine Preiserhöhung pro Tag an den Tankstellen zuzulassen, ist der klassische Holzweg. Damit wird das Gegenteil von dem eintreten, was man erreichen möchte. Denn die Konzerne werden eine Sicherheitsmarge auf den Preis aufschlagen, um mögliche Preiserhöhungen im Tagesverlauf abzupuffern. Die Preise werden damit tendenziell sogar höher liegen!“
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