Gewaltangriffe gegen Politiker nehmen zu. Linksgrüne Politiker und Medien geben „Populismus und Extremismus“ und damit Rechten dafür die Schuld. Ein differenzierter Blick in die Datenlage straft sie Lügen: Es ist ihr eigener „Kampf gegen Rechts“, der die Gewalt eskalieren lässt – gegen AfD-Politiker.
Die Linken-Politikerin Martina Renner hat eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, auf die es seit Dienstag eine Antwort gibt. In den Medien werden die entsprechenden Ergebnisse in eine ganz bestimmte Richtung gedeutet: Dem Tenor nach geht die Gewalt durch Stimmungsmache von Rechts aus und bedrohe Politiker unabhängig ihrer politischen Herkunft.
Das lässt Zweifel daran aufkommen, dass seriös mit den Daten umgegangen wird. NIUS liegt nämlich die Antwort der Bundesregierung auf eine weitere Anfrage vor, gestellt von AfD-Politiker Martin Hess. Demnach ist es vor allem die AfD, die mit Abstand die meisten Gewaltangriffe zu erleiden hat. Im vergangenen Jahren waren es insgesamt 93 gewalttätige Angriffe. Dahinter liegen die Grünen, deren Parteirepräsentanten in 20 Fällen Opfer eines gewalttätigen Übergriffs wurden.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











