Linke Gewalt: das Stockholm-Syndrom der deutschen Journalisten

vor 5 Monaten

Linke Gewalt: das Stockholm-Syndrom der deutschen Journalisten
Bildquelle: Tichys Einblick

Die „Tagesschau“ hat gelogen. Manche sagen: schon wieder. Das sei dahingestellt. Im vorliegenden Fall jedenfalls stimmt es.

„Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen einen Zuwachs politisch motivierter Straftaten gegen Medien in Deutschland. Besonders häufig ordnen die Behörden die Taten dem rechten Spektrum zu.“

So steht es am 10. Februar 2026 auf der Internetseite der ARD-Nachrichtenredaktion. Der Bericht behandelt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der „Linken“ im Bundestag.

Das Problem dabei ist: Die Statistik sagt genau das Gegenteil dessen, was die „Tagesschau“ behauptet:

Es kann also keine Rede davon sein, dass die Behörden tätliche Angriffe auf Journalisten „besonders häufig dem rechten Spektrum“ zuordnen. Im Gegenteil. Mehr als doppelt so oft geht Gewalt gegen Journalisten von militanten Linken aus.

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