Die Vorwürfe, die der Generalbundesanwalt an die Mitglieder der linksterroristischen Hammerbande richtet, sind eindeutig: Sie „schlugen mit einem Schlagstock und einem Kubotan wiederholt gezielt auf den Kopf und Oberkörper des Opfers ein, während andere Mittäter den Betroffenen fixierten. Ein Geschädigter wurde mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht. Auch nachdem er bewusstlos auf dem Gehweg lag, versetzte ihm die Gruppe mit einem Schlagwerkzeug weitere Schläge auf den Kopf und den gesamten Körper. Dadurch erlitt der Geschädigte multiple Gesichts- und Schädelfrakturen.“
Trotzdem bleibt die Solidarität für „Maja“ ungebrochen.
Dabei wird dem Linksterroristen Simeon T., alias „Maja“, in Ungarn vorgeworfen, während des sogenannten „Tags der Ehre“ in Budapest gemeinsam mit anderen Linksextremisten mehrere Personen aus dem rechten Spektrum angegriffen zu haben – mit äußerster Brutalität. Seitdem T. deshalb vor über einem Jahr nach Ungarn überstellt wurde, sitzt er in Isolationshaft und muss sich vor Gericht verantworten. Trotz der rohen Gewalt, die die deutsche „Hammerbande“ und mutmaßlich auch deren Mitglied Simeon T. anwandten, schwappt eine Solidaritätswelle durch Deutschland, die nicht nur von linken Hardlinern weiter angefacht wird, sondern auch von Mitgliedern der Bundesregierung.
Im ungarischen Gerichtssaal ist „Majas“ Blick auf ihre Antifa-Unterstützer auf der Zuschauerbank gerichtet.
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