„Man wünscht sich fast, er hätte einen mit dem Auto erwischt“: MDR-Doku zeigt Leid der Magdeburg-Opfer

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„Man wünscht sich fast, er hätte einen mit dem Auto erwischt“: MDR-Doku zeigt Leid der Magdeburg-Opfer
Bildquelle: Apollo News

Das Urteil gegen Taleb A. ist gesprochen, die Opfer des Anschlags von Magdeburg müssen mit den Folgen weiterleben. Eine neue MDR-Doku „Magdeburg: Vergessen nach dem Anschlag – Traumata und Hilfe“ zeigt, wie schwer Betroffene auch eineinhalb Jahre nach der Tat um psychologische Hilfe kämpfen.

Im Mittelpunkt der Reportage „Magdeburg: Vergessen nach dem Anschlag – Traumata und Hilfe“ steht Ramona. Sie war am 20. Dezember 2024 auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt, als Taleb A. mit einem Auto in die Menschenmenge raste. Körperlich wurde sie nicht verletzt. Psychisch aber ist sie bis heute schwer traumatisiert.

Ramona lebt in Druxberge, rund eine halbe Stunde von Magdeburg entfernt. Seit dem Anschlag verbringt sie viel Zeit zu Hause. „Es gibt Tage, da ist Aufstehen das Produktivste“, sagt sie in der MDR-Doku. Alles koste mehr Kraft als vorher.

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