Markus Lanz entlarvt Habecks Wahlkampf-Manager: „Das ist nicht toxisch. Wir beschreiben Realitäten!“

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Markus Lanz entlarvt Habecks Wahlkampf-Manager: „Das ist nicht toxisch. Wir beschreiben Realitäten!“
Bildquelle: NiUS

Andreas Audretsch hat am Mittwochabend im ZDF eine Bruchlandung hingelegt. Die Bild-Zeitung beschreibt seinen Auftritt sogar als ein „totales Waterloo“. Als Mitglied einer Regierungspartei vergrub sich der Politiker in Schuldzuweisungen an die CDU/CSU. Bereits das Eröffnungsstatement offenbarte Audretschs Redestrategie der Ausweichmanöver.

„Wir haben ein Problem, und das ist Friedrich Merz, der sagt, dass wir keinerlei Veränderung der Schuldenbremse wollen“, erklärte er. Na nu? Merz ist doch gar nicht Teil der Regierung, soll aber jetzt der Blockierer sein? Lanz grätschte ein. Audretsch wich aus und fand den nächsten Verantwortlichen: „Wir haben eine Person in der Regierung, das ist Christian Lindner, und der wird sich nicht bewegen, solange nicht Friedrich Merz seine Position ändert.“

Andreas Audretsch soll für die Grünen den Bundestagswahlkampf leiten und organisieren.

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