Mehr als jeder zweite Täter bei brutalen Angriffen auf Bahnmitarbeiter ist Ausländer

vor 4 Monaten

Mehr als jeder zweite Täter bei brutalen Angriffen auf Bahnmitarbeiter ist Ausländer
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Welle der Gewalt auf Bahnhöfen und in Zügen nimmt rasant zu. Wenn Bahnmitarbeiter unter schwersten körperlichen Angriffen leiden, bleibt die Herkunft der Täter oder Tatverdächtigen bei Behörden und Medien jedoch oft im Dunklen. Millionenfache Migration und Asyleinwanderung blenden Politiker wie Journalisten dabei gerne aus. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Tichys Einblick jedoch, deckt die Fakten auf. Mehr als jeder zweite der Polizei bekannte Gewalttäter gegen Bahnmitarbeiter im öffentlichen Personennahverkehr ist Ausländer. Besonders gewaltbereit bei insgesamt 1.192 Gewaltdelikten allein im Nahverkehr sind Syrer, Afghanen und Türken. Diese Tatsachsen ergeben sich aus einer schriftlichen Frage des Verkehrsexperten der AfD-Bundestagsfraktion Maximilian Kneller an die Bundesregierung, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt. Veranlasst hatte den NRW-Bundestagsabgeordneten aus Bielefeld zur Nachfrage eine regelrechte Serie von körperlichen Angriffen auf Bahnpersonal, die sich zu Jahresbeginn ereignete.

Immer öfter spielt bei den Gewaltakten ein Migrationshintergrund eine Rolle, doch Behörden, Regierungen und Medien versuchen, durch Weglassen der Herkunft die Taten zu verschleiern.

Der schlimmste Fall ereignete sich dabei Anfang Februar. Der türkischstämmige Zugbegleiter Serkan C. wurde nach einer Fahrkartenkontrolle bei Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz so brutal von einem griechischen Gewalttäter albanischer Herkunft attackiert, dass er wenig später seinen Verletzungen erlag.

Die Gewalttat löste auf einmal bundesweit Entsetzen und Debatten über die Sicherheit von Bahnpersonal aus, aber nicht über die Probleme mit Migranten.

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