Für jeden zweiten (49 Prozent) ist Auswandern eine Option. Bei denen voll das Leben Meisternden im Alter von 35 bis 55 Jahren können sich das fast 60 Prozent vorstellen.
Gestern wies ich auf Sam Ashworth-Hayes hin, für den die kulturellen Folgen von Einwanderung davon abhängen, wer einwandert: „Wir wissen, dass Menschen, die aus Ländern mit höherem Einkommen in Länder mit niedrigerem Einkommen ziehen, tendenziell etwas von ihrer Kultur mitbringen. Wir sollten offen dafür sein, dass dieser Prozess auch umgekehrt ablaufen kann: Massenmigration aus ärmeren Ländern kann Gewohnheiten und kulturelle Tendenzen importieren, die diese Länder arm halten.“ – Importierte Gewohnheiten und kulturelle Tendenzen, die Herkunftsländer arm halten, führen inzwischen offensichtlich auch dazu, dass beruflich Erfolgreiche dorthin ziehen, wo ihre Eigenschaften mehr geschätzt werden als daheim.
Die Quartalszahlen des BIP folgen dem Muster: Multipliziere die Plus-Prognose mit zwei, setze ein Minus davor – und du hast den Wert fürs nächste Quartal.
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