Altkanzlerin Angela Merkel bleibt ihrer Linie treu und verteidigt weiterhin ihre umstrittene Migrationspolitik. In einem Interview mit Table Today bekräftigte sie ihre unveränderte Haltung zur Masseneinwanderung. Trotz der zahlreichen Probleme, die durch unkontrollierte Zuwanderung entstanden sind, fordert Merkel nach wie vor mehr „Offenheit“ gegenüber Einwanderung. „Ich hoffe nicht nur, sondern ich denke und hoffe, dass die Offenheit für Fachkräftezuwanderung natürlich da ist, weil wir ja auch darauf angewiesen sein werden“, erklärte die ehemalige Kanzlerin.
Es gebe ganze Dienstleistungsbereiche, die überhaupt nicht mehr betrieben werden können, „wenn nicht Fachkräfte von außerhalb diese Arbeiten übernehmen“, so Merkel. Die Altkanzlerin behauptete weiter, dass „gerade viele, die schon über viele Generationen hier leben“, nach Corona eine „Zurückhaltung“ zeigten, „am Wochenende zu arbeiten und Dienstleistungen zu erbringen“.
Als Lösung für die vermeintliche mangelnde Arbeitsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung sieht Merkel wenig überraschend eine verstärkte Zuwanderung. „Also wir brauchen die Offenheit für Fachkräfte“, sagte sie und verwies dabei offensichtlich auf Migranten, die bereit seien, Aufgaben zu übernehmen, die angeblich vor allem von Deutschen gemieden werden. „Das würde ich schon für sehr wichtig halten für Deutschland”, betonte Merkel. In Bezug auf die internationale Wahrnehmung Deutschlands sagte Merkel: „Ich hoffe nicht, dass Deutschland kein Land mehr ist, das Menschen willkommen heißt.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











